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Adresse: 400053, Wolgograd, Tschujkowastraße 47, das Panorama-Museum „Stalingrader Schlacht“ (Direktion).
Der Weg zum Museum: mit Obussen № 1, 8, 8а, 12 oder mit der Schnellstraßenbahn bis zur Haltestelle „Leninplatz“ (Ploschad Lenina).
Phone numbers: Sprechzimmer: (8442) 23-72-72,
Administrator: (8442) 23-67-23,
Expositionsabteilung (8442) 23-85-44
Zeitplan:
Sommer – von 10:00 bis 18:00
Winter – von 10:00 bis 17:00
Am Montag - geschlossen
Filialien:
- Das historiche Memorialmuseum – 400066, Wolgograd, Gogolstraße10;
- Das Museum der Verteidigung vom Wolgagebiet – 404100, Wolshskij, Stalingradskajastraße 6.
Das Wolgograder Staatliche Panorama-Museum „ Stalingrader Schlacht“ ist aufgrund des Stalins Museums der Verteidigung von Zarizyn-Stalingrad entstanden. Es wurde am 3. Januar 1937 eröffnet. 1948 wurde es in das Museum der Verteidigung von Zarizyn-Stalingrad, 1962 – 1982 in das Wolgograder Staatliche Museum der Verteidigung und am 31. Mai 1982 in das Wolgograder Staatliche Panorama-Museum „ Stalingrader Schlacht“ umbenannt.
Im Museum ist das Panoramagemälde „Niederlage der faschistischen Truppen bei Stalingrad“ ausgestellt (es ist das größte Gemälde Rußlands, seine Größe ist 16 х120m, Fläche – 2000qm und Malfläche – 1000qm). Das Museum „Stalingrader Schlacht“ hat 8 Expositionssäle, wo mehr als 3500 Exponate ausgestellt sind. Hier gibt es 4 Dioramen (jede 5x25m), die einzigartige Porträtgalerie der sowjetischen Heerführer, die an der Stalingrader Schlacht teilgenommen haben. Der Exponatenbestand des Museums zählt über 126 000 Ausstellungsgegenstände von der örtlichen, russischen und internationalen Bedeutung. Dazu gehören einzigartige Sammlungen der blanken Waffen, Schußwaffen, Militärtechnik, Dokumente, Fotos, Fahnen, Plakaten und Gemälde. Die Gesamtfläche des Museums beträgt 10463,0 qm, die Ausstellungsfläche 4500 qm, die Fläche der Aufbewarungsräume - 645qm. Zu den bekanntesten und kostbarsten Exponaten des Museums gehören:
- - Das Schwert – ein Geschenk des englischen Königs Georg VI an die Bürger von Stalingrad, es wurde 1943 an Stalin während der Tegeraner Konferenz überreicht.
- - Der Uniformmantel des Generals W.A.Glaskow, von 168 Kugeln und Splittern durchlöchert
- - Die Uniformjacke von Marschals der Sowjetunion G.Shukow
- - Der Tisch aus dem Stab des Generals M.Schumilow, an dem der in Stalingrad 1943 gefangene Generalfeldmarschall Paulus zum ersten Mal verhört wurde.
- - Die 76mm Kanone „Sis-3“, die in die Schlachten von Stalingrad bis Berlin durchgemacht hat u.a.
Ab1989 existiert im Museum die sich immer vervollständigende Exposition, die dem Krieg in Afghanistan gewidmet wurde. Sie befindet sich im Afghaner Saal. Dort sind verschiedene Dokumente, Auszeichnungen, persöhnliche Sachen der Teilnehmer des Afghanischen und Tschetschenischen Krieges (funktioniert ab 1997), moderne Waffen und Militärtechnik ausgestellt. Die einzigartigen Sammlungen und Exponate des Museums wurden in den Ausstellungen in England, Frankreich, Deutschland, Österreich, Luxemburg, Polen, Bulgarien und in der Tschechischen Republik präsentiert. Ab 1937 besuchten mehr als 30 Millionen Menschen das Museum. Nur für 16 Jahre der Arbeit des Panorama-Museums „Stalingrader Schlacht“ kamen hierher mehr als 16 Millionen Menschen. Das Museum und seine Filialen besuchen ca. 500 000 Menschen pro Jahr.
Das Museumkomplex „Stalingrader Schlacht“ wurde von Wolgograder Architekten unter Leitung des Volksarchitekten der UdSSR W.Maljaew erbaut.
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